Artikelliste Berg

Kleinmiesing

Berg beim Aiplspitz

Monte Zenone

Berg bei Tremonsine

Cima Mughera

Berg bei Tremonsine, nicht zu verwechseln mit der Cima di Mughera bei Limone

La Cocca

Berg bei Tremonsine

Monte Nai

Kleiner Berg zentral im Gemeindegebiet von Tremonsine

Galgenstangenkopf

Berg im Karwendel über dem Rißbach

Bayerkarspitze

Berg im Karwendel im Galgenstangenkopf-Krapfenkarspitze Höhenzug

Krapfenkarspitze

Berg im Karwendel über dem Soiernsee

Gumpenkarspitze

Berg im Karwendel über den Soinseen neben der Soiernspitze

Dreierspitz

Berg im Karwendel

Fermerskopf

Berg im Karwendel zwischen Galgenstangenopf und Bayerkarspitz

Hochwannig

Markanter Berg im Mieminger Gebirge in Tirol

Watzmann

Der berühmte "König" Watzmann am Königssee im Berchtesgadener Land, dessen höchster Gipfel er zugleich ist.

Schärtenspitze

Der Gipfel der  Schärtenspitze  ( 2153  m ) ist von der Blaueishütte in rund 1¼ Stunden auf markiertem Steig zu erreichen. Das Gipfelpanorama wird vom Blaueisgletscher und seiner Umrahmung, der Watzmann-Westflanke und der  Reiteralm  geprägt. Wer nicht zur Blaueishütte zurück möchte, dem bietet die Abstiegsmöglichkeit über die Eisbodenscharte zur einsamen Hochalm (Schwierigkeitsgrad I) und weiter ins Wimbachtal eine lohnende Alternative. Sowohl im Aufstieg von der Hütte als auch im Abstieg von der Eisbodenscharte zur Hochalm sind einige Drahtseilversicherungen angebracht. Darüber hinaus ist die Schärtenspitze auch bei Kletterern schärferer Richtung ein beliebtes Ziel, wozu auch die kurzen Zustiege von der Blaueishütte beigetragen haben dürften. Durch die Nord- und Nordostwand führen gleich mehrere Routen in den höheren Schwierigkeitsgraden. [Quelle: Wikipedia]

Hochkalter

Bergmassiv westlich des Watzmanns in den Berchtesgadener Alpen über Ramsau

Regalpwand

Einer der vielen Gipfel zwischen Goinger Halten und dr Ackerlspitze

Gehrenspitze (Wetterstein)

Die Gehrenspitze ist dem Wettersteinhauptkamm über der  Leutasch  südlich vorgelagert. Vom Hauptkamm wird sie durch das  2048  m  hohe  Scharnitzjoch  getrennt. Die 500 Meter hohe steile Nordwand fällt ins  Puittal  ab, während auf der Südflanke im Gipfelbereich steile Grashänge und  Schrofengelände  sowie unterhalb ausgedehnte  Latschengürtel  überwiegen. Ausgangspunkte für eine Besteigung sind die Leutascher Ortsteile Gasse im Südosten und Klamm im Südwesten. Stützpunkte sind die   Wettersteinhütte   ( 1717  m ) und die   Wangalm   ( 1753  m ) im Westen. Die   Erinnerungshütte   des Akademischen Alpenvereins München ( 2083  m ) oberhalb des Scharnitzjochs ist nicht öffentlich zugänglich. [1] Der übliche Gipfelanstieg verläuft über den Westgrat (bzw. größtenteils in dessen Südflanke, guter markierter Steig). Vom Scharnitzjoch an der Erinnerungshütte vorbei und weiter in östlicher Richtung zum Gipfel. Das Scharnitzjoch ist entweder von Leutasch-Klamm über Wettersteinhütte oder W ...

Mitterkaiser

Der Mitterkaiser ist ein Gipfel im Wilden Kaiser ( Kaisergebirge ). Er liegt zwischen Goinger Halt und Lärcheck, umgeben vom kleinem (westl.) und großem Griesner Kar (östl). Am Mitterkaiser im Griesner Kar liegt die Fritz-Pflaum-Hütte

Reither Spitze

Wikipedia Die Reither Spitze ist ein Berg Berg im südlichen Karwendel über Zirl im österreichischen Bundesland Tirol, der durch seine Lage am südwestlichen Ende der Erlspitzgruppe vor allem als Aussichtsgipfel bekannt ist. Ihren Namen hat die Reither Spitze von der Ortschaft Reith bei Seefeld, die am südwestlichen Fuß der Reither Spitze liegt. Aufstieg Von der südlich des Gipfels gelegenen Nördlinger Hütte ist die Reither Spitze auf einem Steig in 20 Minuten erreichbar. Die Nördlinger Hütte ist von der nordwestlich unterhalb des Härmelekopfs (2224 m ü. A.) befindlichen Seilbahn-Bergstation in einer Stunde zu erreichen; vom Härmelekopf kann man allerdings auch direkt über das Reither Joch die Reither Spitze erreichen (Trittsicherheit erforderlich). Der Zustieg von Reith bei Seefeld und von Seefeld nimmt jeweils etwa drei Stunden in Anspruch. Von der Seefelder Spitze (2221 m ü. A.) ist die Reither Spitze über einen einfachen Steig (Trittsicherheit erforderlich) oder direkt über de ...

Seefelder Spitze

Die Seefelder Spitze ist ein Berg über Seefeld in Tirol.

Bodenschneid

Die Bodenschneid ist ein 1668 m hoher Berg in den Schlierseer Bergen im Mangfallgebirge

Cima di Mughera

Die Cima di Mughera (1161 m) ist ein Berg am Gardasee in der Nähe von Limone sul Garda .

Monte Carone

Hikr.org Der Monte Carone ist ein Berg in den Gardaseebergen in der Nähe von Limone sul Garda. Auf dem Gipfel steht ein Kreuz das an Kampfhandlungen im Ersten Weltkrieg erinnert.

Rotwandlspitze

Berg über Mittenwald/Scharnitz

Westliche Karwendelspitze

Berg über Mittenwald bei der Karwendelgrube wo die Karwendelbahn hinführt.

Habicht

Der Habicht (im Volksmund auch Hager oder Hoger) ist ein 3277m hoher Berg in den Stubaier Alpen in Tirol, Österreich.

Kitzbühler Horn

Das Kitzbüheler Horn ist einer der bedeutenderen Berge der Kitzbüheler Alpen in Tirol , in deren Ostflanke er nahe der Gemeinde Kitzbühel liegt. Mit einer Höhe von 1996  m ü. A. verfehlt er nur knapp die Zweitausendergrenze. Am gleichnamigen Hauptgipfel befindet sich ein 102 m hoher Fernsehturm der Österreichische Rundfunksender GmbH (ORS), der Sendeturm Kitzbüheler Horn . Es existiert mit dem Harschbichl (1604  m ) noch ein weiter von Norden her zugänglicher untergeordneter Gipfel. Der Berg ist mit mehreren Seilbahnen und einer mautpflichtigen Panoramastraße von Kitzbühel aus erschlossen, am Hang befinden sich mehrere Bergwirtschaften. In 1800 m Höhe ist ein Alpenblumengarten angelegt, in dem trotz des Namens Bergpflanzen aus aller Welt zu besichtigen sind.

Vordere Goinger Halt

  Die Goinger Halt ist ein Berg im Kaisergebirge in Tirol. Sie ist zweigipflig und besteht aus der nördlichen Hinteren Goinger Halt (2192m) und der südlichen höheren Vorderen Goinger Halt (2242m). Der Name „Halt“ bedeutet so viel wie Almweide und bezeichnet also den Gipfel über den Weidegebieten, die zum Ort Going gehören (vgl. Ellmauer Halt). Allerdings gehören beide Gipfel heute zur Gemeinde Kirchdorf in Tirol. Gestein: Wettersteinkalk Lage Die Goinger Halten steigen unmittelbar östlich des Ellmauer Tors aus der Steinernen Rinne auf und liegen damit im zentralen Teil des Kaisergebirges. Westlich gegenüber befinden sich die Karlspitzen und die Fleischbank. Nach Norden ist den Halten der Predigtstuhl vorgelagert. Nach Südosten folgt der Hauptkamm mit den Törlspitzen, der schließlich in der Ackerlspitze im Ostkaiser kulminiert und nach Nordosten fallen steile Felsabstürze ins Große Griesner Kar ab. Routen Die Hintere Goinger Halt zählt zu den leichtesten und deshalb auch am st ...

Hintere Goinger Halt

Die Goinger Halt ist ein Berg im Kaisergebirge in Tirol. Sie ist zweigipflig und besteht aus der nördlichen Hinteren Goinger Halt (2192m) und der südlichen höheren Vorderen Goinger Halt (2242m). Der Name „Halt“ bedeutet so viel wie Almweide und bezeichnet also den Gipfel über den Weidegebieten, die zum Ort Going gehören (vgl. Ellmauer Halt). Allerdings gehören beide Gipfel heute zur Gemeinde Kirchdorf in Tirol. Gestein: Wettersteinkalk Lage Die Goinger Halten steigen unmittelbar östlich des Ellmauer Tors aus der Steinernen Rinne auf und liegen damit im zentralen Teil des Kaisergebirges. Westlich gegenüber befinden sich die Karlspitzen und die Fleischbank. Nach Norden ist den Halten der Predigtstuhl vorgelagert. Nach Südosten folgt der Hauptkamm mit den Törlspitzen, der schließlich in der Ackerlspitze im Ostkaiser kulminiert und nach Nordosten fallen steile Felsabstürze ins Große Griesner Kar ab. Routen Die Hintere Goinger Halt zählt zu den leichtesten und deshalb auch am stärksten ...

Gamrig

Berg im Elbsandsteingebirge.  Es gibt hier einige Kletterrouten, u.a. auch Leichte Routen die ich ohne Sicherung klettern konnte. Man hat vom Gamrig eine tolle Aussicht.

Gartnerwand

  Die Gartnerwand ist ein 2377m hoher Berg in den Lechtaler Alpen in Tirol. Lage und Umgebung Zusammen mit dem östlich gelegenen Grubigstein bildet die Gartnerwand ein gewaltiges Massiv mit bis zu 500 Meter hohen brüchigen Abstürzen nach Norden und zerfurchten Schrofen nach Süden. Die nächstgelegenen Orte sind Bichlbach im Nordwesten, Lermoos im Nordosten und Biberwier im Osten. Südlich des Gipfels befindet sich der Fernpass. Besteigung Geübte Bergsteiger können den etwa drei Kilometer langen Kamm auf einem in den Sommermonaten gesicherten Steig überschreiten.   Über den Ostgrat Vom Grubigstein (hierher rasch mit der Bergbahn) über einige Gratköpfe und quer durch eine steile Schrofenflanke auf einen breiten Graskamm, welcher den gerölligen Aufschwung zum Gipfel vermittelt. Einfachste Route, doch Trittsicherheit und Schwindelfreiheit sind bereits erforderlich. 1,5 Stunden ab Bergstation Über den Westgrat Von Bichlbächle oder vom Fernpass zum Bichlbächler Jöchle, dort über ...

Grubigstein

Gipfel über Leermos, mit der Gartnerwand durch einen Grat verbunden. Am Grubigsein befindet sich ein Skigebiet. Wikipedia

Feigenkopf

Beg in den Ammergauer Alpen über Linderhof, westlich der Großen Klammspitze, durch einen Grat mit dieser Verbunden.

Große Klammspitze

 Die Klammspitze ist ein formschöner Doppelgipfel bestehend aus der Großen (1924 m) und Kleinen Klammspitz (1882 m) in den Ammergauer Alpen bei Oberammergau im Landkreis Garmisch-Partenkirchen. Bestiegen wird üblicherweise nur die Große Klammspitz. Gipfel Der Gipfel ist als Bergtour für trittsichere Bergwanderer vom Schloss Linderhof (980 m) über die Brunnenkopfhäuser (1602 m) erreichbar. Von dort aus geht es zunächst nach Westen auf einem Bergwiesenpfad durch die steilen Hänge des Brunnenkopfes, dann Anstieg durch das sogenannte Wintertal bis unter die jetzt massiv aufragenden Felsen der beiden Klammspitzen. Ab jetzt ist Trittsicherheit und Schwindelfreiheit Voraussetzung. Auf steilem Steig geht es in einigen Kehren hinauf zum Südgrat, danach den Markierungen folgend hinauf zum Gipfelkreuz. Im Gipfelbereich trifft man bis in den Frühsommer häufig auf Altschneefelder. Die Besteigung der Kleinen Klammspitze ist den Experten vorbehalten. wikipedia

Taubenberg

  Wikipedia

Taubenstein

Der Taubenstein ist ein felsiger (daher Stein) Gipfel im Mangfallgebirge. Kurz unterhalb liegt die Bergstation der Taubensteinbahn. Der Aufstieg erfolgt i.d.R vom Spitzingsee oder Spitzingsattel.   Am Taubenstein gibt es auch einige Kletterrouten.   Wikipedia

Hochmiesing

Der Hochmiesing ist ein Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen zwischen Spitzingsee und Bayrischzell. Unterhalb liegt das Taubensteinhaus, auch das Rotwandhaus ist nicht weit entfernt. Die Rotwand liegt gerade gegenüber. Die Besteigung des Hochmiesing ist eine einfache Bergwanderung, im Winter eine beliebte Skitour (Rotwandreibn). Wikipedia  

Laber

Berg über Ettal und Oberammergau, neben dem Ettaler Manndl

Ettaler Manndl

1633 Meter hoher Kalkzacken in den Ammergauer Alpen

Haidachstellwand

Berg im Rofan, Östlich von der Bergstation und der Erfurter Hütte gelegen. Wege von Norden und Südwesten führen hinauf, und der fünf-Gipfel-Klettersteig führt hinüber. Von der Südseite weist der Berg hohe Felswände auf, auch an den anderen Seiten gibt es einige Felswände und so gibt es auch einige Kletterrouten. Der Normalweg (von Osten) ist unschwierig, der Weg von Nordwesten weist steile und versicherte Abschnitte auf.

Vorderes Sonnwendjoch

Das vordere Sonnwendjoch ist ein Berg am südöstlichen Rand des Rofan. Es ist leicht zu besteigen, hat an einigen Seiten aber steile Felsflanken und sieht vom Inntal imposant aus. Vom vorderen Sonnwendjoch hat man eine tolle Aussicht, vor allem ins Inntal. Wikipedia

Sagzahn

Der Sagzahn ist ein Berg im Roafan zwischen der Rofanspitze und dem vorderen Sonnwendjoch. Er hat seinen Namen eindeteutig von seiner Form, die einem Zahn einer Säge enspricht (gesehen von der Rofanspitze). Es gibt an dem Sagzahn einen leichten Klettersteig und einige Kletterrouten. Der Normalweg ist unschwierig. Wikipedia  

Rofanspitze

Die Rofanspitze ist der dritthöchste Berg des Rofan. Er ist ein gern besuchter Aussichtsberg, von der Seilbahn oder der Erfurter Hütte schnell und einfach erreichbar. Von Norden und Ostern weist der Berg schroffe hohe Felswände auf, in denen es auch Kletterrouten gibt,  von Süden ist die Rofanspitze sehr zahm. Wikipedia

Vordere Sommerwand

Der vorderste (östlichste) Gipfel in der Sommerwandkette. Die Sommerwände bestehen aus: vorderer-, mittlerer-, hinterer-, und innerer Sommerwand. In der mitte gibt es zwei Gipfel P2847 und P2801 die je nach Karte als mittlere Sommerwand bezeichnet werden. Die vordere Sommerwand liegt über der Franz-Senn Hütte.   http://www.bergsteigen.com/klettern/tirol/stubaier-alpen/nordgrat-vordere-sommerwand  

Innere Sommerwand

Der letzte (westlichste) Gipfel in der Sommerwandkette. Die Sommerwände bestehen aus: vorderer-, mittlerer-, hinterer-, und innerer Sommerwand. In der mitte gibt es zwei Gipfel P2847 und P2801 die je nach Karte als mittlere Sommerwand bezeichnet werden. Die Innere Sommerwand liegt über dem Sommerwandferner und ist durch die Kräulscharte nach Westen von der Kräulspitze getrennt.  

Notkarspitze

Die Notkarspitze ist ein 1888m hoher Berg in den Ammergauer Alpen. Er liegt südlich von Ettal. Die Notkarspitze kann über ihre drei Grate bestiegen werden, es bietet sich natürlich eine Überschreitung an. Wikipedia  

Kampenwand

Die Kampenwand ist ein 1669 m hoher Berg in den Chiemgauer Alpen. Sein Gipfelkreuz ist das größte in den Bayerischen Alpen und weithin sichtbar. Es gibt dort auch eine Seilbahn und der Berg ist auch daher sehr überlaufen. Am Gipfel gibt es eine kurze versicherte Stelle. Es gibt auch Klettermöglichkeiten an der Kampenwand, u.a. auch eine Überschreitung des länglichen Massivs. Gipfel Kampenwand Hauptgipfel 1669m Kampenwand Ostgipfel 1664m mit dem Gipfelkreuz Hochplatte 1587m Scheibenwand 1598m Bauernwand 1580m Sonnwendwand 1512m Sulten 1486m Gedererwand 1351m Haindorfer Berg 1122m Adersberg 991m    

Donnerkogel

Der Donnerkogel ist ein 2954m hoher Berg im Gosaukamm im Dachsteingebirge im Salzkammergut. Der Donnerkogel kann über einen einfachen Normalweg erreicht werden, oder auch über einen Klettersteig (C/D). Am Donnerkogel liegt die Gablonzer Hütte .   Wikipedia

Östliches Kreuzjoch

Das östliche Kreuzjoch ist das östlicheste der drei Kreuzjöcher (Mittleres-(2321), Nörliches-(2332m), Östliches(2231m)) in der Loreagruppe der Lechtaler Alpen.

Heuberg

Der Heuberg ist ein viergipfliger Berg in den Chiemgauer Alpen . Er liegt am Rande des Inntals über Nußdorf am Inn.   Zum als Heuberg (1338 m) bezeichneten, mittleren Gipfel führt ein leichter Steig. Dagegen erfordern die drei anderen Gipfel, die Wasserwand (1367 m) und die tiefer gelegene Kindlwand (1228 m) Trittsicherheit in ausgesetztem Gelände. Auch der Weg zum höchsten der vier Gipfel, dem Kitzstein (1398 m) ist nicht ganz einfach. Der Aufstieg zur Wasserwand ist als Klettersteig (B) ausgebaut, wird aber i.d.R ohne Sicherung begangen. Er ist aber sehr abgespeckt!  

Penya Roja

Ein Berg auf der Halbinsel Victoria im Nordosten Mallorcas. Es finden sich Ruinen von Militäranlagen an diesem Berg. Den Gipfel krönt eine Kanone.

Geigelstein

Der dritthöchste Berg der  Chiemgauer Alpen (nach Sonntagshorn und Steinplatte) ist 1808m hoch und als Aussichtsberg bekannt. Lage Der Geigelstein steht südlich der Kampenwand. Anstiege Von Westen, aus Schrang, Berg oder Huben vorbei ab der Priener Hütte (ca 2,5h) Von Osten aus Schleching (ca 2h) Von Norden über die Roßalm (ca 2,5h) Von Süden z.B. von der Ottenalm aus (ca 3h). Wikipedia

Breitenstein (Chiemgau)

Der 1661m hohe Breistenstein ist ein Berg in den Chiemguer Alpen. Nicht zu verwechseln mit dem Breitenstein beim Wendelstein. Über den Breitenstein verläuft die Grenze zwischen Bayern und Tirol. Der Breitenstein ist fast komplett mit Latschen bewachsen. Anstiege Von Südwesten Von Nordwesten von der Priener Hütte (oder vom Geigelstein kommend) in ca 20 MInuten.   Wikipedia  

Säuling

Der Säuling ist ein 2047m hoher Berg in den Ammergauer Alpen, südlich von Hohenschwangau an der Deutsch-Österreichischen Grenze. Auf dem Westgipfel steht ein großes Kreuz, auf dem nordöstlichen Gipfel ein kleines Kreuz. Vor dem Säuling stehen die Schlösser Hohenschwangau und Neuschwanstein. Wege Ein Weg führt vom Säulinghaus zum Gipfel, er ist steil und versichert. (Leicher Klettersteig, A). Das Säulinghaus erreicht man von Pflach bei Reutte. Ein weiterer Weg führt von Norden, von Hohenschwangau aus über die Wildsulzhütte und den nordöstlichen Schrofenhang. Dieser Weg ist weniger steil, weist aber ebenfalls einige versicherte Stellen auf. Man kann diese Wege schön als Überschreitung gehen ( Beschreibung hier ), da ein Steig um den Pilgerschrofen herum die Nord- und Südseite des Säulings verbindet. Zahlreiche Materln zeugen davon, dass dieser Berg nicht zu unterschätzen ist und um die zwanzig Bergsteiger das Leben kostete. Am Säuling gibt es auch einige Kletterrouten . ...

Großer Traithen

Der Große Traithen ist mit 1852  m einer der höheren Berge im Mangfallgebirge. Gleichzeitig bildet er den höchsten Gipfel im Landkreis Rosenheim und liegt auf dem Gemeindegebiet von Kiefersfelden unweit der österreichischen Stadt Kufstein. Seine Westflanke bricht relativ steil mit rund 1000 m ins Ursprungtal mit der Ortschaft Bayrischzell ab, während der Berg nach Norden einen Grat über den Kleinen Traithen zum Sudelfeld hin sowie nach Osten einen dicht mit Latschen bewachsenen Grat über das Unterberger Joch und Steilner Joch zum Brünnstein entsendet. Der Berg kann als eher einfache Bergwanderung, die höchstens Trittsicherheit erfordert, vom Sudelfeld, von der Rosengasse oder aus dem Ursprungtal herauf bestiegen werden. Auf dem felsigen Gipfel steht ein Kreuz, das Panorama ist umfassend und reicht im Süden bis zu den Firngipfeln der Zentralalpenkette mit Großglockner, Großvenediger und Zillertaler Alpen. Besonders hervorzuheben ist der Blick hinüber zum markanten Kaisergebirge ...

Brünnstein

Der Brünnstein ist ein 1.634 m hoher Berg in den Bayerischen Voralpen im Mangfallgebirge in der Nähe des Sudelfeldgebiets und ist einer der beliebtesten Ausflugsberge der Region. Begangen wird in der Regel der Ostgipfel (1619 m), der eine kleine Kapelle und ein Gipfelkreuz aufweist. Der Brünnstein ist ein in Ost-West-Richtung langgestrecktes Kalkriff, das nach Süden steil, nach Norden sehr steil abfällt. Hauptgipfel / Westgipfel Der höchste Punkt (1634 m) ist touristisch nicht erschlossen; man erreicht ihn vom Ostgipfel durch nicht ungefährliche Kraxelei entlang der ausgesetzten Gratschneide aber auch die Aussicht lohnt die Besteigung nicht. Ostgipfel Der 1619m hohe Ostgipfel bietet tolle Aussicht, ein Gipfelreuz und eine kleine Kapelle. Zustieg Am Brünnsteinhaus und an der Himmelreichalm beginnen Wanderwege, die von Süden her zum Ostgipfel führen. Sie vereinigen sich auf 1520m und führen dann durch steile Schrofen (etwas ausgesetzt, Seilsicherung) auf den Gipfel. Alternativ ...

Talaia d'alcudia

Berg im Nordosten Mallorcas über Alcudia auf der Victoriahalbinsel.

Seekarkreuz

Das Seekarkreuz ist ein Gipfel westlich des Brandkopfs auf dem gleichen Bergrücken wie die Kampen. Die Kampen sind eine Gruppe aus drei Gipfeln (Ochsenkamp (1595 m), Auerkamp (1607 m), Spitzkamp (1603 m)) in den Tegernseer Bergen, einer Untergruppe der Bayerischen Voralpen. Die drei Gipfel sind von Lenggries oder Bad Wiessee erreichbar, es werden meist alle drei Gipfel überschritten. Es handelt sich im Wesentlichen um eine einfache Bergwanderung mit kurzen steileren, ausgesetzten und versicherten Passagen am Spitzkamp. Dieser Text stammt teilweise von Wikipedia !

Spitzkamp

Die Kampen sind eine Gruppe aus drei Gipfeln (Ochsenkamp (1595 m), Auerkamp (1607 m), Spitzkamp (1603 m)) in den Tegernseer Bergen, einer Untergruppe der Bayerischen Voralpen. Auf die Kampengipfel folgen auf dem gleichen Bergrücken noch der Brandkopf und das Seekarkreuz in südwestlicher Richtung. An den Hängen des Ochsenkamp entspringt im Staffelgraben der Hirschbach auf den Nordwesthängen und im Raffelgraben ein Zufluss des Söllbachs auf den Südosthängen. Die drei Gipfel sind von Lenggries oder Bad Wiessee erreichbar, es werden meist alle drei Gipfel überschritten. Es handelt sich im Wesentlichen um eine einfache Bergwanderung mit kurzen steileren, ausgesetzten und versicherten Passagen am Spitzkamp. Dieser Text stammt teilweise von Wikipedia !

Auerkamp

Die Kampen sind eine Gruppe aus drei Gipfeln (Ochsenkamp (1595 m), Auerkamp (1607 m), Spitzkamp (1603 m)) in den Tegernseer Bergen, einer Untergruppe der Bayerischen Voralpen. Auf die Kampengipfel folgen auf dem gleichen Bergrücken noch der Brandkopf und das Seekarkreuz in südwestlicher Richtung. An den Hängen des Ochsenkamp entspringt im Staffelgraben der Hirschbach auf den Nordwesthängen und im Raffelgraben ein Zufluss des Söllbachs auf den Südosthängen. Die drei Gipfel sind von Lenggries oder Bad Wiessee erreichbar, es werden meist alle drei Gipfel überschritten. Es handelt sich im Wesentlichen um eine einfache Bergwanderung mit kurzen steileren, ausgesetzten und versicherten Passagen am Spitzkamp. Dieser Text stammt teilweise von Wikipedia !

Schönberg

Der Schönberg ist ein 1620 m hoher Berg in den Tegernseer Bergen, einer Untergruppe der Bayerischen Voralpen. Der Gipfel ist von Lenggries aus erreichbar (einfache Wanderung). Der Schönberg wird auch im Winter gerne mit Skiern oder Schneeschuhen bestiegen. In der Mulde nordöstlich des Gipfels liegt die Rauhalm (1400 m), die im Sommer als Alm und im Winter als Selbstversorgerhütte von der Sektion München des Deutschen Alpenvereins genutzt wird. An den Hängen des Schönbergs entspringen der Almbach, der Winkelbach und der Klaffenbach. Dieser Text stammt teilweise von Wikipedia

Roßstein

Der Roßstein ist der 1698m hohe westliche Gipfel des schönen Doppelgipfelberge " Roß- und Buchstein " in den Tegernseer Bergen, südwestlich von Kreuth. Im Sattel zwischen Roß- und Buchstein liegt die Tegernseer Hütte . Der Aufstieg von der Tegernseer Hütte auf den Roßstein erfolgt über einen Weg über den Ostgrat. Der Anstieg auf die Tegernseer Hütte ist von Norden über den Altweibersteig oder von Süden über einen Drahtseilversicherten Weg möglich. Die freistehende Roßsteinnadel mit rund 35 m Höhe ist mit Routen unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade (UIAA III-VIII) zu besteigen. Wikipedia

Ammergauer Hochplatte

Die Hochplatte ist ein 2082m hoher Berg in den Ammergauer Alpen

Baumgartenschneid

Die Baumgartenschneid ist ein 1448 m hoher Berg in den Bayerischen Voralpen östlich über dem Tegernsee. WIkipedia

Riederstein

Der Riederstein ist ein 1207m Hoher Gipfel über dem Tegernsee. Auf dem Gipfel steht eine Kapelle ( Wikipedia ). Unterhalb liegt der Berggasthof Galaun.

Große Arnspitze

Die Große Arnspitze (Auch Große Ahrnspitze) (2196 m) ist der Hauptgipfel der Arnspitzgruppe im Wettersteingebirge. Sie befindet sich westlich von Scharnitz, über ihren Gipfel verläuft die Grenze zwischen Deutschland und Österreich. Anstiege Von Osten von Scharnitz Aus Südwest vom Hohen Sattel, der vom Scharnitzer Ortsteil Gießenbach oder aus der Leutasch zu erreichen ist. Von Nordwesten über die Riedbergscharte, die aus der Leutasch-Unterkirchen oder von Mittenwald erreichbar ist. Die Übrerschreitung aller Arnspitzen.

Zwiesel

Der Zwiesel (1348m) südwestlich des Blomberges gelegen, ist ein Berg mit Gipfelkreuz in den Bayerischen Voralpen. Häufig wird er von der Gipfelstation der Blombergbahn "bestiegen" aber auch bei Skitourengehern und Wanderern ist der wenig schwer zu erklimmende Gipfel beliebt.

Heiglkopf

Der Heiglkopf ist ein 1218m hoher Gipfel über Wackersberg (im Isartal bei Bad Tölz) südöstlich des Blombergs, mit diesem durch einen Kamm verbunden, steht. Da es auf dem Blomberg (Seilbahn) immer recht zu geht, kommen auch hier her relativ viele Wanderer. Der Gipfel trägt ein Kreuz.

Blomberg

Der 1248m hohe Blomberg erhebt sich südwestlich von Bad Tölz und gilt als der Tölzer Hausberg

Kramerspitz

Der Kramer (oder Kramerspitz) ist ein 1985 m hoher Berg nordwestlich von Garmisch-Partenkirchen. Die Kramerspitz bietet eine umfassende Aussicht auf das Zugspitzmassiv, auf das Karwendelgebirge sowie das Voralpenland. Anstiege Auf den Gipfel führen zwei Wege, von Osten (Parken z.B. beim Sportplatz oder Friedhof), über St. Martins Hütte (128m) und den Kramersteig von Westen über die Stepbergalm(1583m) ~4h

Hochgern

Der Hochgern ist ein Berg mit einer Höhe von 1748m bei Unterwössen bzw. Marquartstein im bayerischen Landkreis Traunstein. Er erhebt sich über dem Chiemsee und gehört zu den Chiemgauer Alpen, einer Untergruppe der Bayerischen Alpen. Mit einer Schartenhöhe von 967 Metern gehört der Gipfel zu den eigenständigsten der Chiemgauer Alpen. Dieser Text stammt teilweise von Wikipedia

Faselfadspitze

Die Faselfadspitze (Faselfadspitz) ist ein Berg mit zwei Gipfeln, Ostgipfel (2947m) und Westgipfel (2993m) im Verwall. Sie steht westlich des Kartellspeichersees und nördlich der Darmstädter Hütte über der die Faselfadspitze(FFS) Südwand imposant aufragt. Westlich der Faselfadspitze steht der Scheibler , nördlich steht der Augsberglikopf. Nordwestlich unter der Faselfadspitze liegt der Faselfadferner, von dem aber nur noch kleine Rest übrig sind. Aufstiege Der Normalweg ist der Südgrat auf die Westliche Faselfadspitze (I, versichert mit Seilen und zwei Leitern). Östl. FFS Ostgrat: mit II angegeben Die Überschreitung über den Grat von der Östlichen Faselfadspitze zur Westlichen FFS ist mit II angegben. Der Westgrat auf die Westliche FFS ist in etwa III, Stelle IV am Zuckerhütl (Laut Führer III+)  

Pürschling

Der Pürschling ist ein 1566 m hoher Berg in den Ammergauer Alpen auf dem Gebiet der Gemeinde Unterammergau. Der Gipfel ist als leichte Bergwanderung von Schloss Linderhof, Oberammergau oder Unterammergau aus erreichbar. Trittsichere Bergwanderer können weiter auf den Teufelstättkopf ( 1758  m ) steigen. Unterhalb des Gipfels liegt auf 1564  m das August-Schuster-Haus. Von Unterammergau führt eine Forststraße zu der Hütte. Im Winter wird diese Forststraße als Rodelstrecke genutzt. Dieser Text stammt z.T. von Wikipedia

Seeköpfe (Verwall)

Die Seeköpfe (Nördlicher- 3061m und und Südlicher Seekopf 3053 m), Hauptgipfel der Kartellgruppe, sind ein Berg mit Doppelgipfel im Verwall, Tirol. Die Seeköpfe liegen südlich der Saumspitze (Saumspitz, 3039m) zwischen Moostal und Madleintal. Es gibt drei Grate die i.d.R zum Anstieg benutzt werden: Westgrat (III) Südostgrat (I, Stellen II) Nordgrat (IV) (breiter Grat) Als Basis eignet sich die Damstädter Hütte. Überschreitung mit Nordwand

Sellatürme

Die Sellatürme befinden sich am Südwestende des Sellamassivs. Die Sellatürme (ital. Torri del Sella ) bestehen aus insgesamt fünf Einzeltürmen: Erster Sellaturm ( Prima Torre di Sella , 2533  m ), Zweiter Sellaturm ( Seconda Torre di Sella , 2598  m) , Dritter (und höchster) Sellaturm ( Terza Torre di Sella , 2696  m ), Vierter Sellaturm ( Quarta Torre di Sella , 2605  m und Fünfter Sellaturm ( Quinta Torre di Sella , 2500  m ). Westlich an die Türme schließt der wegen seiner Form benannte Felsklotz der Lokomotive ( 2412  m ) an, anschließend fällt der Kamm zum Sellajoch ab. ( Wikipedia )   Wikipedia : Die Sellagruppe oder einfach Sella (italienisch il Sella , ladinisch l Sela ) ist ein plateauförmiger Bergstock in den Dolomiten, Italien. Sie befindet sich zu Teilen in Südtirol, im Trentino und in Venetien. Höchster Gipfel der Gruppe ist der Piz Boè mit 3152 m . Neben Sella und Sellagruppe existieren mit Sellastock, Sellamassiv und Sellaberg weitere Bezeichnungen für ...

Scheibler

Der Scheibler ist ein 2978m hoher Berg im östlichen Verwall in Tirol (Österreich). Der Scheibler gehört zur Kuchenspitzgruppe. Die nächstgelegenen Talorte sind im Norden St. Anton und im Süden Ischgl. Von der in 2384  m im Osten des Scheiblers gelegenen Darmstädter Hütte kann der Berg in etwa zwei Stunden erreicht werden. Von der westlich gelegenen Konstanzer Hütte ( 1688  m ) kann er über das Kuchenjöchli in etwa drei Stunden bestiegen werden.   Dieser Text stammt teilweise von Wikipedia

Plumsjoch

Das Plumsjoch ist ein Berg im Karwendel südlich der Montscheinspitze.

Kompar

Der Kompar ist ein Berg im Karwendel. Er liegt südwestlich der Montscheinspitze, nordwestlich des Plumssattels. Anstiege aus dem Rißtal beginnen bei den Hagelhütten (Parkplatz 8) oder über die Grasbergalm (Parkplatz 5).

Salober

Der Salober, auch Zwölferkopf, ist ein 1293 m hoher Gipfel an der bayrisch-tiroler Grenze bei Pfronten und Vils

Falkenstein

Berg an der bayrisch-tirolerischen Grenze bei Pfronten im Allgäu

Wallberg

Berg am Südende des Tegernsees

Ochsenkamp

Die Kampen sind eine Gruppe aus drei Gipfeln (Ochsenkamp (1595 m), Auerkamp (1607 m), Spitzkamp (1603 m)) in den Tegernseer Bergen, einer Untergruppe des Mangfallgebirges, einer Untergruppe der Bayerischen Voralpen. Auf die Kampengipfel folgen auf dem gleichen Bergrücken noch der Brandkopf und das Seekarkreuz in südwestlicher Richtung. An den Hängen des Ochsenkamp entspringt im Staffelgraben der Hirschbach auf den Nordwesthängen und im Raffelgraben ein Zufluss des Söllbachs auf den Südosthängen. Die drei Gipfel sind von Lenggries oder Bad Wiessee erreichbar, es werden meist alle drei Gipfel überschritten. Es handelt sich im Wesentlichen um eine einfache Bergwanderung mit kurzen steileren, ausgesetzten und versicherten Passagen am Spitzkamp.   Dieser Text stammt zum Teil von Wikipedia !

Schneekoppe

Die Schneekoppe (tschechisch Sn?žka, polnisch ?nie?ka, gebirgsschlesisch Schniekuppe, auch Riesenkoppe oder nur Koppe genannt) ist mit 1603 m die höchste Erhebung des Riesengebirges. Zugleich ist sie der höchste Berg der Sudeten, der Mitteleuropäischen Mittelgebirgsschwelle und Tschechiens. Über den Gipfel verläuft die Staatsgrenze zwischen Polen und Tschechien. Der Gipfel liegt oberhalb der Waldgrenze und ist touristisch erschlossen und insbesondere in den Sommermonaten das Ziel zahlreicher Besucher. Auf dem Gipfel befinden sich auf polnischer Seite die Laurentiuskapelle, daneben eine Bergbaude aus den frühen 1970er Jahren und auf tschechischer Seite ein Postamt und die Gipfelstation der in Pec pod Sn?žkou beginnenden Kabinenbahn. Dieser Text stammt teilweise von Wikipedia

Demeljoch

Das Demeljoch ist ein langgestreckter Bergrücken im Vorkarwendel südöstlich von Fall . Der Rücken besteht aus drei Gipfeln, dem Dürrnbergjoch ( 1835m ), dem Demeljoch ( 1924m ) und dem Zotenjoch ( 1881m ). Der Hauptgipfel ist vom Dorf Fall am Sylvensteinsee als unschwierige Bergtour erreichbar. Dieser Text stammt teilweise von Wikipedia

Serles

Die Serles, im Alpenvereinsführer auch Waldrastspitze genannt, ist ein Berg, zwischen Stubaital und Wipptal in Tirol/Österreich mit einer Höhe von 2.717 m. Aufgrund seines dreistufigen Baus und seiner dominierenden Ansicht von Innsbruck aus wird der Berg auch „Hochaltar von Tirol“ genannt. Die ebenfalls häufige Bezeichnung „König Serles“ geht auf eine alte Volkssage zurück. Der Legende nach ist der Hauptgipfel der Serles ein zur Strafe versteinerter böser König, die zwei Nebengipfel sind seine ebenfalls versteinerten Söhne, nach anderen Versionen auch andere Familienmitglieder. Aufstiege Die Serles wird fast ausschließlich über das etwa 500 Meter südwestlich gelegene 2384 m hohe Serlesjöchl bestiegen, das     von Matrei am Brenner über Maria Waldrast     von Mieders Auffahrt mit der Serlesbahn, Wanderung über Maria Waldrast     von Kampl, einem Ortsteil von Neustift im Stubaital, oder von Medraz, einem Ortsteil von Fulpmes über das Alpengasthaus Wildeben erreichbar ist ...

Elferspitze (Stubai)

Die Elferspitze im Stubaital ist der höchste Punkt des Elfermassivs über Neustift im Stubaital. Sie gehört zum Habichtkamm, der nahe den Feuersteinen vom Alpenhauptkamm abzweigt und in nordöstlicher Richtung bis zu ihr verläuft. Ihr Gipfelkreuz steht beim östlichen Elferturm auf 2499m , der eigentliche Hauptgipfel ist jedoch 2505 Meter hoch und wird auch als Elferkofel (nicht zu verwechseln mit dem Elferkofel in den Dolomiten!) bezeichnet. Von Neustift im Stubaital aus ist der Elfer - eher eine Bezeichnung für das Areal - bis in eine Höhe von 1812  m mit einer Seilbahn erschlossen, im Winter reicht das Skigebiet Elferlifte bis zur Elferhütte ( 2004  m ). Von dort aus wird die Elferspitze auch zumeist bestiegen. Andere Wege führen von der Innsbrucker Hütte oder aus dem Pinnistal zum Gipfel. Es gibt aber auch einen beliebten aus mehreren Abschnitten bestehenden Klettersteig (Schwierigkeit D). Auch die 200 Meter nördlich der Elferspitze gelegenen Elfertürme ( 2495  m ) s ...

Stripsenkopf

Der Stripsenkopf steht nördlich oberhalb des Stripsenjochs, wo sich auch das Stripsenjochhaus befindet. Auf dem Gipfel gibt es einen Pavillion und man hat eine herrliche Aussicht auf das Kaisergebirge.   Wikipedia  

Feldberg (Kaisergebirge)

Der Feldberg ist ein 1813 hoher Berg im Kaisergebirge in Tirol. Der Gipfel ist über eine unschwierige Bergwanderung direkt von Griesenau oder über das Stripsenjochhaus und den Stripsenkopf zu erreichen.   Wikipedia

Bockstein

Der Bockstein ist ein Nebengipfel des Breitensteins mit eigenem Gipfelkreuz. Er steht über der Bucheralm, westlich des Breitensteins. Er wird auch als Breitenstein Westgipfel bezeichnet.

Stangeneck

Die Gipfel-Gruppe über der Stie-Alm ( Stangeneck , Kirchstein (vorderer/hinterer), Latschenkopf ) wird als westliches Brauneck benannt.

Vorderer Kirchstein

Die Gipfel-Gruppe über der Stie-Alm ( Stangeneck , Kirchstein (vorderer/hinterer), Latschenkopf ) wird als westliches Brauneck benannt.

Latschenkopf

Die Gipfel-Gruppe über der Stie-Alm ( Stangeneck , Kirchstein (vorderer/hinterer), Latschenkopf ) wird als westliches Brauneck benannt.

Schinder

Berg in der Valepp zwischen Tegernseer und Brandenberger Alpen

Vordere Karlspitze

Die Karlspitzen bilden einen zweigipfligen Berg im Kaisergebirge in Tirol. Ihr Doppelgipfel besteht aus der nördlichen Hinteren Karlspitze (2281m) und der südlichen Vorderen Karlspitze (2260m) mit Gipfelkreuz. Die beiden Spitzen sind durch einen scharfen, ausgesetzten Felsgrat verbunden, von Süden gesehen ist die Vordere Karlspitze ein markanter, gewaltiger Felsklotz, während sich die Hintere Karlspitze hinter anderen (niedrigeren) Nachbarbergen versteckt. Erstbesteigung durch Karl Babenstuber Lage Die Karlspitzen ragen unmittelbar westlich des Ellmauer Tors und der Steinernen Rinne auf und liegen damit im zentralen Teil, sozusagen im Herz des Wilden Kaisers. Östlich gegenüber erheben sich die niedrigere Goinger Halt und der Predigtstuhl. Direkt nördlich an die Karlspitzen schließen Fleischbank und Totenkirchl an, während sich weiter westlich, durch den Kopftörlgrat getrennt, die höhere Ellmauer Halt erhebt. Dank ihrer Lage bieten die Karlspitzen großartige Ausblicke sowohl über ...

Hintere Karlspitze

Die Karlspitzen bilden einen zweigipfligen Berg im Kaisergebirge in Tirol. Ihr Doppelgipfel besteht aus der nördlichen Hinteren Karlspitze (2281m) und der südlichen Vorderen Karlspitze (2260m) mit Gipfelkreuz. Die beiden Spitzen sind durch einen scharfen, ausgesetzten Felsgrat verbunden, von Süden gesehen ist die Vordere Karlspitze ein markanter, gewaltiger Felsklotz, während sich die Hintere Karlspitze hinter anderen (niedrigeren) Nachbarbergen versteckt. Erstbesteigung durch Karl Babenstuber Lage Die Karlspitzen ragen unmittelbar westlich des Ellmauer Tors und der Steinernen Rinne auf und liegen damit im zentralen Teil, sozusagen im Herz des Wilden Kaisers. Östlich gegenüber erheben sich die niedrigere Goinger Halt und der Predigtstuhl. Direkt nördlich an die Karlspitzen schließen Fleischbank und Totenkirchl an, während sich weiter westlich, durch den Kopftörlgrat getrennt, die höhere Ellmauer Halt erhebt. Dank ihrer Lage bieten die Karlspitzen großartige Ausblicke sowohl über ...

Rappenspitze

Die Rappenspitze ist ein Berg am Südostrand des Karwendels. Sie steht über dem Falzthurntal bei Pertisau am Achensee.

Gindelalmschneid

Die Gindelalmschneid ist ein 1335 m hoher Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen östlich des Tegernsees und westlich des Schliersees. Der Gipfel liegt auf dem Kamm, der von der Neureut nach Osten zieht. Von der Neureut ist er auf einfachen Wegen in rund 45 Minuten zu erreichen. Alternativ kann man die Gindelalmschneid vom Schliersee über die Gindelalm erreichen.

Wilder Freiger

Der Wilde Freiger (ital. Cima Libera) ist ein 3.418 Meter hoher Firngipfel in den Stubaier Alpen in Tirol an der Grenze zwischen Österreich und Italien. Der Berg liegt im Alpenhauptkamm zwischen Freigerscharte und Pfaffennieder, letztere Scharte trennt den Gipfel vom nahegelegenen Wilden Pfaff und dem Zuckerhütl. Den schönsten Anblick bietet der Berg vom Grünausee unweit der nördlich gelegenen Sulzenauhütte. Der Berg bietet zahlreiche Anstiege, sowohl von Norden aus dem Stubaital als auch von Süden, von der italienischen Seite. Der meistbegangene Anstieg von Norden führt von der Nürnberger Hütte (2280 m) zunächst Richtung Süden, unter der Urfallspitze hindurch südwestlich hinauf zur Seescharte, wo der Anstiegsweg von der Sulzenauhütte einmündet. Weiter Richtung Südwesten geht es unterhalb der Gamsspitze hindurch bis zu einem Eisfeld. Der frühere Anstieg führte nun nördlich des Eisfelds zum Grat. Wegen Steinschlaggefahr wird nun aber, zumindest im Sommer, ein Stück abgestiegen, u ...

Laubenstein

Gipfel oberhalb von Hochenaschau im Chiemgau. Darunter liegt die Laubensteinalm, auch eine Höhle gibt es dort.

Jagerwand

Gipfel über Hammerbach bei Hohenauschau im Chiemgau. Das Gipfelkreuz dieses Gipfels wurde abgesägt, es ist nur noch der Stumpf zu sehen. Das Holz sieht aber noch sehr neu aus. In einigen Karten als P1396 bezeichnet, in anderen als Jagerwand.

Zellerhorn

Gipfel über Hammerbach, Hochenaschau im Chiemgau

Hammerstein

Gipfel über Hammerbach, Aschau im Chiemgau

Kreuzwandspitze

Ein Berg westlich des Dammkars im Karwendel über Mittenwald. Nachbargipfel der Westlichen Karwendelspitze.

Predigtstuhl (Karwendel)

Gipfel unterhalb der Tiefkarspitze, nordöstlich des Dammkar über Mittenwald im Karwendel.

Friederspitz

Frieder und Friederspitz bilden ein doppelgipfliges Bergmassiv ( 2050  m und 2049  m ) im Ostteil der Kreuzspitzgruppe der Ammergauer Alpen zwischen Graswang - und Loisachtal. Der Name des Bergmassivs ist Friederberg . Frieder und Friederspitz sind u.a. auf einer Bergwanderung von Griesen (Bahnhof der Außerfernbahn zwischen Garmisch-Partenkirchen und Ehrwald) erreichbar. Der Übergang zum Gipfel des Frieder ist einfach: auf Steigspuren in einen tieferliegenden Sattel (ca. 70 Höhenmeter Abstieg) und dann weiter zum Friedergipfel.  

Frieder

Frieder und Friederspitz bilden ein doppelgipfliges Bergmassiv ( 2050  m und 2049  m ) im Ostteil der Kreuzspitzgruppe der Ammergauer Alpen zwischen Graswang - und Loisachtal. Der Name des Bergmassivs ist Friederberg . Frieder und Friederspitz sind u.a. auf einer Bergwanderung von Griesen (Bahnhof der Außerfernbahn zwischen Garmisch-Partenkirchen und Ehrwald) erreichbar. Der Übergang zum Gipfel des Frieder ist einfach: auf Steigspuren in einen tieferliegenden Sattel (ca. 70 Höhenmeter Abstieg) und dann weiter zum Friedergipfel.  

Thalerjoch

Der 1775m hohe Berg mit einem Gipfelkreuz ist der zweitwestlichste Gipfel des nach Norden ziemlich steil abfallenden Kamms, der sich südlich der Ackernalm parallel zum Hinteren Sonnwendjoch über fast 10 km Länge erstreckt, und als dessen Hauptgipfel der Veitsberg gilt. Höchste Erhebung dieses Kamms ist allerdings das Frechjoch ( 1789  m ). Nach Süden wird der Kamm vom Weisgrießgraben begrenzt, der zur Brandenberger Ache und damit zum Inn entwässert.

Hinteres Sonnwendjoch

Das Hintere Sonnwendjoch in Tirol ist mit 1986 m der höchste Berg des Mangfallgebirges. Da die südlich gelegenen Brandenberger Alpen niedriger sind, bietet der Gipfel trotz seiner relativ geringen Höhe hervorragende Ausblicke auf die Zentralalpen. Der Hintere Sonnwendjoch fällt nach Norden steil in den Grund ab, sein Gipfel ist aus Hauptdolomit und an der Südseite aus Plattenkalk aufgebaut. Eine lange, aber einfache Bergwanderung von Valepp (890 m) in Bayern aus führt über die Bärenbadalm (1590 m) auf den Gipfel. Wesentlich kürzer und ebenfalls leicht ist der Anstieg von der Ackernalm (1383 m) im Süden des Massivs, die über eine Mautstraße von Bayrischzell oder Kufstein aus leicht erreichbar ist.  

Trainsjoch

Das Trainsjoch ist ein 1708m hoher Berg im Mangfallgebirge auf der Grenze zwischen Bayern und Tirol. Es steht etwa südlich von Bayrischzell östlich des Ursprungpasses. Unter dem Trainsjoch liegt die Obere Trockenbachalm / Mariandlalm, die das ganze Jahr bewirtschaftet ist. Der Berg kann vom Ursprungpass einfach bestiegen werden, die Tour wird häufig auch gerne im Winter gemacht. Das Panorama umfasst Gipfel der Zentralalpenkette mit Großglockner, Großvenediger und Zillertaler Alpen. Besonders hervorzuheben ist der Blick hinüber zum Kaisergebirge.  

Heimgarten

Der Heimgarten ist ein 1760m hoher Berg in den Bayerischen Voralpen in der Nähe des Kochel- und Walchensees. Mit dem Herzogstand ist er über einen Grat verbunden. Diese Kette ist dem Estergebirge vorgelagert.

Herzogstand

Berg westlich de Walchensees. Es führt eine Seilbahn hinauf, daher sehr überlaufen. Man kann eine schöne Überschreitung vom Heimgarten machen, der über einen Grat mit dem Herzogstand verbunden ist.

Kesselwand

Die Kesselwand ist ein 1721m hoher Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Sie steht östlich des Wendelsteins und südlich der Soinwand. Südlich von ihr steht die Lacherspitz. Unterhalb liegt die Soinhütte und die Soinalm.

Soinwand

Die Soinwand ist ein 1756m hoher Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Sie steht östlich des Wendelsteins. Unterhalb stehen das Soinhaus und die Soinalm.

Wendelstein

Der Wendelstein ist ein  1838m hoher Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Er ist weithin aus dem Alpenvorland sichbar und nimmt daher mit seiner schroffen Form eine Sonderstellung im Voralpenpanorama dar. Daher gibt es auf seinem Gipfel auch eine Sendeanlage, die diese exponierte Stellung nutzt. Auf den Wendelstein als guten Aussichtsberg führt eine Seilbahn (von der Südseite bei Bayrischzell), sowie eine Zahnradbahn (von Brannenburg) hinauf. Auf dem Wendelstein gibt es weiterhin ein Observatiorium, das Wendelsteinhaus, sowie zwei Kapellen. Siehe auch Wikipedia  

Seewandköpfl

Das Seewandköpfl ist ein 1664m hoher Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Es liegt unterhlab des Wildalpjoches im Wendelsteinmassiv und ist nicht viel mehr als eine kleine Graterhebung.

Lacherspitz

Die Lacherspitz ist ein 1724m hoher Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Sie steht südöstlich des Wenelsteins im Wendelsteinmassiv.

Wildalpjoch

Das Wildalpjoch ist ein 1720m hoher Berg im Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Es steht westlich der Kasererwand und östlich des Wendelsteins oberhalb von Bayrischzell.  

Wörner

Berg mit felsigem Gipfelaufbau im Karwendel über Mittenwald

Kreuzspitze

Die Kreuzspitze ist mit 2185 Meter der höchste Berg im bayerischen Teil der Ammergauer Alpen.

Birnhorn

Das Birnhorn ist mit einer Höhe von 2634m der höchste Berg der Leoganger Steinberge im Salzburger Pinzgau und zählt zu den 30 prominentesten Bergen der Alpen. Seine rund 1400 m hohe, großteils aus Dolomit bestehende Südwand oberhalb von Leogang ist eine der höchsten Felswände der Ostalpen und wird oft mit der Watzmann-Ostwand verglichen. Sie wurde erstmals am 1. Oktober 1900 durch Josef Oberlader und Karl Mayrhofer durchstiegen. Sein pyramidenförmiger Gipfelaufbau aus dick gebanktem Dachsteinkalk verleiht dem Birnhorn ein charakteristisches Aussehen. Als Ausgangspunkt für eine Besteigung des Birnhorns bietet sich die Passauer Hütte am Rande der Hochgrub an. Von hier aus verläuft der Hofersteig durch das Melkerloch und über Bänder durch den obersten Teil der Südwand, sowie der andere Normalweg über die Kuchelnieder in je zwei Stunden zum Gipfel. Beide Wege verlangen absolute Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Sie sind markiert und teilweise mit Tritthilfen versehen. Am Bereich ...

Schellschlicht

Die Schellschlicht ist ein 2052m hoher Berg in den Ammergauer Alpen

Krottenkopf

Der Krottenkopf ist mit 2086m der höchste Gipfel des Estergebirges und der ganzen Bayerischen Voralpen. Am Krottenkopf liegt die Weilheimer Hütte .   Wikipedia

Edelweißlahnerkopf

Der Edelweißlahnerkopf, auch Edelweißlahner genannt, ist ein 1953 m hoher Randgipfel der Reiter Alm in den Berchtesgadener Alpen. Von Osten, aus der Ramsau, zeigt sich der Berg als deutlich aus dem Kammverlauf aufragende Spitze mit steiler, latschendurchzogener Felsflanke. Von Westen, von der Hochfläche der Reiter Alm aus betrachtet, ist der Edelweißlahnerkopf eine unauffällige, latschenbewachsene Kuppe. Von der Neuen Traunsteiner Hütte führt ein markierter Weg in 2 bis 2,5 Stunden in unschwierigem, aber mühevollem Auf und Ab auf den Gipfel mit Kreuz. Der Ausblick vom Edelweißlahnerkopf ist nach Westen, Norden und Osten völlig frei. Im Südosten beherrschen die Westwand des Watzmanns und der unmittelbar auf der gegenüberliegenden Talseite aufragende Hochkalter das Panorama. Bei guten Sichtverhältnissen ist genau im Süden der Großglockner erkennbar. Nach Südwesten versperrt das benachbarte Schottmalhorn den Blick. Besonders beeindruckend ist der Blick vom Edelweißlahnerkopf auf den ...

Kemptner Kopf

Der Kemptner Kopf (auch Kemptner Köpfle) ist ein 2.191 m hoher Berg in den Allgäuer Alpen

Schafalpenköpfe

Die Schafalpenköpfe sind eine kleine Gebirgsformation in den allgäuer Alpen

Östliche Sattelspitze

Gipfel in der Inntalkette / Nordkette. Die Inntalkette, wegen ihrer Lage nördlich von Innsbruck als Nordkette bezeichnet, ist die südlichste und kürzeste der vier großen Gebirgsketten im Karwendel. Im Westen schließt sie über den Erlsattel an die Erlspitzgruppe an, im Osten über das Stempeljoch (2215 m.) an die Gleirsch-Halltal-Kette. Im Süden grenzt sie an das Inntal. Der höchste Gipfel ist der Kleine Solstein (2637 m) im Westen der Gebirgskette.

Kemacher

Gipfel in der Inntalkette / Nordkette. Die Inntalkette , wegen ihrer Lage nördlich von Innsbruck als Nordkette bezeichnet, ist die südlichste und kürzeste der vier großen Gebirgsketten im Karwendel. Im Westen schließt sie über den Erlsattel an die Erlspitzgruppe an, im Osten über das Stempeljoch ( 2215 m. ) an die Gleirsch-Halltal-Kette. Im Süden grenzt sie an das Inntal. Der höchste Gipfel ist der Kleine Solstein ( 2637 m ) im Westen der Gebirgskette.

Seegrubenspitze

Gipfel in der Inntalkette / Nordkette. Die Inntalkette , wegen ihrer Lage nördlich von Innsbruck als Nordkette bezeichnet, ist die südlichste und kürzeste der vier großen Gebirgsketten im Karwendel. Im Westen schließt sie über den Erlsattel an die Erlspitzgruppe an, im Osten über das Stempeljoch ( 2215 m. ) an die Gleirsch-Halltal-Kette. Im Süden grenzt sie an das Inntal. Der höchste Gipfel ist der Kleine Solstein ( 2637 m ) im Westen der Gebirgskette.

Kaminspitze

Westliche(2445), Mittlere(2435m), Östliche(2435m) Kaminspitze, Gipfel in der Inntalkette / Nordkette. Die Inntalkette , wegen ihrer Lage nördlich von Innsbruck als Nordkette bezeichnet, ist die südlichste und kürzeste der vier großen Gebirgsketten im Karwendel. Im Westen schließt sie über den Erlsattel an die Erlspitzgruppe an, im Osten über das Stempeljoch ( 2215 m. ) an die Gleirsch-Halltal-Kette. Im Süden grenzt sie an das Inntal. Der höchste Gipfel ist der Kleine Solstein ( 2637 m ) im Westen der Gebirgskette.

Fleischbank (Karwendel)

Die Fleischbank liegt nordöstlich über Hinterriß im Vorkarwendel im Grasbergkamm. Westlich daran schließt sich das Schönalmjoch an. Man kann sie von Hinterriß über einen Aufstieg am Schönalmgraben erreichen. Externe Links: Wikipedia  

Schönalmjoch

Das Schönalmjoch liegt nordöstlich über Hinterriß im Vorkarwendel. Östlich daran schließt sich die Fleischbank an. Man kann es von Hinterriß über den Altkotrücken erreichen (Winterroute, bitte Wald- Wild-Schongebiet beachten!) oder von Osten nach einem Aufstieg am Schönalmgraben. Wikipedia Hier eine Tourenbeschreibung einer Überschreitung im Winter

Geierstein

Der Geierstein oder Geigerstein ist ein 1.491 m hoher Berg im westlichen Mangfallgebirge, einem Teil der Bayerischen Voralpen, und liegt nahe Lenggries im Isarwinkel. Der Geierstein ist nahezu vollständig bewaldet; nur in unmittelbarer Gipfelnähe tritt blanker Kalkstein aus dem Waldboden hervor. Der Gipfel ermöglicht einen famosen Ausblick über den gesamten Isarwinkel, in die Münchner Schotterebene (bei Föhn reicht die Sicht bis nach München), in die Tegernseer Berge, auf Wetterstein und Karwendel.

Fockenstein

Der Fockenstein ist ein 1.564 m hoher Berg in den Bayerischen Voralpen westlich des Tegernsees. Sein Panorama ist nach allen Seiten umfassend, vor allem sind weite Teile des Mangfallgebirges zu überblicken. Der Gipfel ist als einfache Bergwanderung von Bad Wiessee über die bewirtschaftete auf 1.270 Meter Höhe gelegene Aueralm oder durch das Söllbachtal und den Stinkergraben zum Hirschtalsattel, von Lenggries über den Geierstein oder über das Hirschbachtal ebenfalls zum Hirschtalsattel erreichbar. Der Fockenstein wird auch häufig im Winter bestiegen. Während der Weg bis zur Aueralm meist problemlos bewältigbar ist, sind die steilen Gipfelhänge genau hinsichtlich ihrer Lawinengefahr zu beurteilen. Der direkte Weg von der Aueralm zum Fockenstein führt duch ein Wild-Wald Schongebiet! und  darf im Winter nciht begangen werden (was jedoch leider viel Leute nicht einhalten)

Kasererwand

Die Kaserwand (auch Käserwand, Kasererwand oder Kaserer) ist ein ungefähr drei Kilometer östlich des Wendelsteins und knapp 300 Meter östlich des Wildalpjochs gelegener Gipfel im Mangfallgebirge mit einer Höhe von 1690 Metern. Der Gipfel ist sowohl bei Wanderern als auch bei Kletterern beliebt. Nach Südwesten und Süden bricht der Gipfel mit einer bis zu 45 Meter hohen Felswand ab. In der Felswand befinden sich zahlreiche Kletterrouten in den unteren und mittleren Schwierigkeitsgraden. Man erreicht die Kaserwand am einfachsten auf Wanderwegen vom unteren Sudelfeld.   Infos zum Klettergebiet Kasererwand   Wikipedia Roberge.de

Hoher Fricken

Der Hohe Fricken liegt am Südwestende des Estergebirges über Farchant und Garmisch. Nördlich schließt sich der Bischof an, darn wiederum der Krottenkopf und die Weilheimer Hütte. Am Hohen Fricken gibt es eine knapp 2km lange Höhle, die Frickenhöhle und eine Klamm, die Kuhfluchtklamm.   Wikipedia

Vorderunnütz

Berg am nördlichen Ostufer des Achensees. Bildet einen Doppelgipfel mit dem Hochunnütz(2075). Gegenüber (östlich) steht der Guffert.  

Vorderer Tajakopf

Berg oberhalb vom Seebensee an der Mieminger Kette. Am vorderen Tajakopf  verläuft der Klettersteig Tajakante (Hinauf kommend vom Seebensee). Der "kleine Bruder" ist der hintere Tajakopf . Gegenüber steht die Ehrwalder Sonnenspitze .   Wikipedia

Hinterer Tajakopf

Berg oberhalb von Drachensee und Coburger Hütte an der Mieminger Kette. Am vorderen Tajakopf  verläuft der Klettersteig Tajakante. Hier eine Tourenbeschreibung

Rosskopf (Mangfallgebirge)

Berg am Spitzingsee. Hier führt ein Lift hinauf und zwei Skiabfahrten hinab. Wikipedia

Stümpfling

Kleiner Berg beim Spitzingsee, im Skigebiet Spitzingsee. Fast bis unter den Gipfel führen zwei Sessellifte (Stümpflingbahn und Suttenbahn, bis direkt hinauf führt ein Schlepplift (Osthanglift). Wikipedia

Rammelstein

Schöner, stiller Aussichtsberg im Gebiet der Südtiroler Gemeinde Percha. Etwas wieter nördlich im gleichen Gebirgskamm liegt die Schwarze Wand (gelegentlich auch Schwarzwand) im westlichen Teil der Rieserfernergruppe (Mit 3.105 Metern ist sie der höchste Punkt).

Upsspitze

Die Upsspitze is ein Berg über Leermos. Sie bildet mit dem Daniel einen Doppelgipfel. Hier eine Tourenbeschreibung.

Daniel

Der Daniel ist ein Berg über Leermos

Seekarspitze (Achensee)

Die Seekarspitze ist ein 2053m hoher Berg am Westufer des Achensees. Sie liegt am östlichen Rand des Karwendels in Tirol. Aufstiege Der Gipfel ist mit einer unschwierigen Bergtour von Achenkirch über die Seekaralm (1500 m) aus erreichbar. Für trittsichere Wanderer besteht die Möglichkeit zu einem Gratübergang zur benachbarten, etwas höheren Seebergspitze (2085 m) und von dort aus wiederum die Möglichkeit, nach Pertisau abzusteigen.

Kopfkraxen

Gipfel im Wilden Kaiser über Scheffau, neben dem Sonneck, nordwestlich hinter dem Treffauer.   Tourenbeschreibung des Kraxengrat (Klettertour IV)

Dürnbachwand

Gipfel im Grat Nordwestlich der Brecherspitze

Ankelspitz

Gipfel mit Kreuz im Grat Nordwestlich der Brecherspitze.

Hirschberg

Der Hirschberg ist ein Berg mit Doppelgipfel, Ost-(1668) und West-Gipfel(1653). Er liegt südwestlich vom Tegernsee und ist vom ganzen Voralpenland  südlich von München gut zu sehen. Im Winter gern von Skitourengehern und im Sommer von Moutainbikern besucht.   Hier eine Tourenbeschreibung der Skitour

Jägerkamp

Der Jägerkamp ist ein Berg im Gebiet des Spitzingsees, direkt oberhalb des Spitzingsattels (östlich), gehört zu den Schlierseer Bergen. Westlicher Nachbarberg und durch einen Grat verbunden ist die Aiplspitz (genaugenommen kommen dazwischen noch Benzingspitz und Tanzeck).  

Rauhkopf

Der Rauhkopf ist ein Berg im Gebiet des Spitzingsees, gehört zu den Schlierseer Bergen und dise zum Mangfallgebirge. Daneben finden sich südlich der Taubenstein und nördlich Aiplspitz und nordwestlich Jägerkamp . Wenige meter unterhalb des Gipfels endet das Skigebiet Spitzingsee/Taubenstein.

Brauneck

Das Brauneck (Gipfel 1555m) über Lenggries steht östlich der Benediktenwand und bildet mit ihr eine gemeinsame Kette in Ost-West Richtung. Dazwischen gibt es noch einige weitere Gipfel (von Ost nach West): Schrödelstein, Stangeneck , Kirchstein (vorderer/hinterer), Latschenkopf , Achselköpfe. Als Brauneck wird so nicht nur der eigentliche Gipfel benannt sondern das Gesamt Massiv östlich der Achselköpfe. Schrödelstein und Brauneck-Gipfel wird als östliches Brauneck bennannt, die Gruppe über der Stie-Alm ( Stangeneck , Kirchstein (vorderer/hinterer), Latschenkopf ) wird als westliches Brauneck benannt. Es gibt am Brauneck ein Skigebiet, viele Almen/Hütten und Kletterfelsen . Auch von Paraglidern wird das Brauneck sehr häufig genutzt.  

Zahme Leck

Die Zahme Leck ist die kleine Schwester der Wilden Leck. Sie liegt im Sulztal, einem Seitental des Ötztales, erreichbar von der Amberger Hütte oder der Hochstubaihütte.

Mutterberger Seespitze

Die Mutterberger Seespitze ist ein Berg in den Stubaier Alpen im Bereich der Amberger Hütte im Sulztal, einem Seitental des Ötztales. Sie ragt mitten von Süden in den Bockkogelferner hinein.

Sulzkogl

Der Sulzkogl (oder Sulzkogel) ist ein Berg oberhalb der Amberger Hütte im Sulztal, einem Seitental des Ötztales. Er gehört jedoch noch zu den Stubaiern.

Schrankogl

Zweithöchster Berg der Stubaier Alpen

Marokka

Kleiner "Nebenberg" der Henne im Bereich des Wildseeloderhauses. Hier führt der Marokka Klettersteig hinauf.

Hohe Kisten

Gipfel im Estergebirge. Wird teilweise auch "Hohe Kisten" genannt.  

Rappenklammspitze

Auch Rappenspitze. Felsspitze über dem Rontal, am Nordende des Kamms Steinkarlspitze -Wechselschneid- Hochalplkopf. Zugang von Hinterriß über Rontalalm. Rechts bei der Jagdhütte hinauf. Übergang zur Steinkarlspitze möglich, aber schwieriger Weg. Der Gipfelaufbau erfoderfert Kletterei in kleinsplittrigem Fels (I-II). AV-Führer Karwendel  

Steingrubenwand

Die Steingrubenwand liegt im Zahmen Kaiser. Sie liegt oberhalb (nordwestlich) der Hinterkaiserfeldenalm. Es gibt einen kleinen Klettergarten und eine alpine Tour über die Südkante.   Siehe hier bei Bergsteigen.at

Petersköpfl

Gipfel, mit Kreuz, im Zahmen Kaiser. Von Westen ist er der zweite eigenständige Gipfel des Zahmen Kaisers. Von der Naunspitze nur durch eine kleine Scharte getrennt.  Es gibt am Petersköpfl auch einen Klettergarten.  

Naunspitze

Die Naunspitze ist ein 1633 m hoher Gipfel im Kaisergebirge.  Von Westen ist sie der erste eigenständige Gipfel des Zahmen Kaisers. Nach Süden fällt sie schrofig ab. Nach Norden bricht sie mit einer steilen Felswand ab, die das Inntal bei Ebbs überragt. Östlich der Naunspitze folgt im Kamm das Petersköpfl, von dem die Naunspitze durch eine kleine Scharte getrennt ist. Erreichbar ist die Naunspitze unschwierig von der Vorderkaiserfeldenhütte im Südwesten in 45 Minuten, oder vom Petersköpfl in 20 Minuten. Durch die Nord- und Westabbrüche führen einige alpine Kletterrouten ab dem III. Schwierigkeitsgrad.   Hier eine Beschreibung und Topo der SW-Kante auf Bergsteigen.at

Hohe Munde

Die Hohe Munde ist ein Berg am Ostende der Mieminger Kette. Sie besteht aus dem 2662 m hohen Westgipfel und dem 2592 m hohen Ostgipfel, auch Mundekopf genannt. Nördlich findet sich das Wettersteingebirge mit der Zugspitze. Südlich liegt das Inntal mit der Ortschaft Telfs. Östlich und i.d.R. Ausgagnspunkt für die Besteigung, liegt Leutasch. (Ortsteil Moos)

Pyramidenspitze

Die Pyramidenspitze ist ein 1.998 Meter hoher Gipfel im Zahmen Kaiser . Die Pyramidenspitze ist nach der (weitgehend unbekannten), 2.002 Meter hohen Vorderen Kesselschneid zwar nur der zweithöchste Gipfel im Zahmen Kaiser, jedoch sein bekanntester und am häufigsten bestiegene. Der Zahme Kaiser bildet ein Hochplateau das dem Wilden Kaiser parallel gelegen (Ost-West), mehrere Gipfel aufweist. Die Pyramidenspitze ist schon recht weit östlich gelegen.   Routen Von Westen ist die Pyramidenspitze von der Vorderkaiserfeldenhütte aus über einen langen, Weg zu erreichen, der in 2,5h auf die Pyramidenspitze führt. Anspruchsvoller ist die nordöstliche Route von Durchholzen. Durch das Winkelkar über den Klettersteig (A/B, ca 2,5h Stunden) beim Gamsanger, hier die Beschreibung .   Wikipedia Steinmandl Tourentipp.de

Ellmauer Halt

Die Ellmauer Halt ist mit 2344 m der höchste Gipfel des Kaisergebirges. Stützpunkt für Touren an diesem Berg ist die 1620 m hoch gelegene Gruttenhütte in der Südflanke sowie das Anton Karg Haus (Hinterbärenbad) und das Hans-Berger-Haus (Kaisertalhaus) auf der Nordseite. Ebenfalls zu erwähnen ist die unbewirtschaftete, winzige Babenstuberhütte, direkt unter dem Gipfel gelegen. Dieser Unterstand und Notunterkunft steht schon seit 1891 auf der Ellmauer Halt, ist jedoch nicht gewitterfest. Ohnehin darf der Gipfel nur bei sicherem Wetter mit trockenen Verhältnissen von erfahrenen Bergsteigern mit Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und Klettergewandtheit bestiegen werden. Aufgrund der Beliebtheit der Ellmauer Halt besteht insbesondere am Normalweg, dem Gamsängersteig, hohe Steinschlaggefahr. Ein Helm und auch ein Klettersteigset sind deshalb zu empfehlen. Routen: Auf den Gipfel führen zwei berühmte Klettersteige: Der Gamsängersteig von der Gruttenhütte ist der mittelschwere Normal ...

Pleisenspitze

Die Pleisenspitze ist ein Berg im westlichen Karwendel. Sie steht zwischen Karwendelbach (Karwendeltal) und Isar (Hinterautal) als westliches Ende der Karwendel-Hauptkette. Die Pleisenspitze ist nach Osten und Norden von Felswänden begrenzt. Im Osten liegt das Mitterkar, südlich das Vorderkar, durch das auch der Normalweg verläuft. Begrenzt wird das Vorderkar vom Vorderen Pleisengrat im Westen und dem Hinteren Pleisengrat im Osten. Es gibt einige Höhlen an der Pleisenspitze, z.B. den Toni Gaugg Eisschacht am Hinteren Pleisengrat oder die Vorderkarhöhle in der Nähe der Pleisenhütte , in der Elchknochen gefunden wurden, die von vor etwa 8000 Jahren lebenden Tieren stammen. Auf 1757m am Vorderen Pleisengrat steht die Pleisenhütte .     Wikipedia

Scheffauer

Der westlichste Gipfel des Wilden Kaisers. Es gibt zwei Standardrouten: Über die Steiner Hochalm (Bergsteig) über die Kaindelhütte und den Wildauer Steig (Klettersteig (A-B) Beide Routen als Überschreitung findet ihr hier .  Dies stellt eine sehr schöne Runde dar. Wikipedia

Leitnerberg

Gelegen im Nordkamm des Obernberger Tales ist dieser Berg vom Obernberger Tal oder Gschnitztal leicht zu erreichen. Der Leitnerberg bietet eine tolle Aussicht von Karwendel über Hauptkamm bis zu den Dolomiten. Im unteren Teil im Obernbergertal findet man einen sehr schönen Lärchenwald an den Flanken des Leitnerberges. Im Winterwerden hier viele Ski- und Schneeschuhtouren unternommen.

Allerleigrubenspitze

Die Allerleigrubenspitze ist ein einfach zu besteigender Berg im Obernbergertal in Tirol. Er liegt unweit des Brenners und der Grenze zu Südtirol. An seiner westlichen Flanke liegt der Obernberger See. Die Allerleigrubenspitze bietet eine schöne Aussicht auf die Wipptaler Berge. Im Winter werden hier viele Ski- und Schneeschuhtouren unternommen.

Simetsberg

Der Simetsberg ist ein Berg im Estergebirge. Er steht südlich des Herzogstand-Heimgarten Massivs am Walchensee. Es ist hier jedoch ungleich ruhiger, wobei ich den Eindruck habe, dass der Simetsberg von Jahr zu Jahr beliebter wird. Er ist im Winter ein begehrtes Ziel für Skitouren und Schneeschuhgänger. Der Aufstieg ist nicht zu steil (nur der Gipfelhang und der Anstieg unter der Diensthütte erreicht knapp 30°) . Die Lawinengefahr ist daher häufig auch sehr moderat. Zu beachten ist dabei jedoch, dass im Bereich oberhalb der Diensthütte eine Stufe überwunden werden muss die ostseitig exponiert hieter einer ebenen Fläche ist und daher ggf. mit Triebschnee beladen.   Externe Links: http://de.wikipedia.org/wiki/Simetsberg_%28Estergebirge%29 http://www.steinmandl.de/Estergebirge.htm  

Zischgeles

Der Zischgeles ist ein im Winter häufig begangener Skitourenberg, ist jedoch auch im Sommer einen Besuch wert. Die gängigen Aufstiege beginnen in Praxmar. Man kann nordöstlich über das Satteljoch und den Nordgrat aufsteigen oder über den Köllenzeiger und den Ostgrat. Es bieter sich damit auch eine Überschreitung an, wie hier beschrieben.

Sonnjoch

Das Sonnjoch ist ein Berg im Karwendel. Man erreicht ihn von der Eng oder aus dem Falzthurntal (Pertisau). Aus dem Falzthurntal führt auch der dritte Weg durch das Bärenlahnertal hinauf, ein anspruchsvollerer Weg mit Ier Stellen.     Externe Links: Wikipedia Beschreibung zweier Anstiege aus der Eng Kletterroute in der Nordostwand  

Buchstein

Der Buchstein ist der 1701m hohe östliche Gipfel des schönen Doppelgipfelberge " Roß- und Buchstein" in den Tegernseer Bergen, südwestlich von Kreuth. Im Sattel zwischen Roß- und Buchstein liegt die Tegernseer Hütte . Der Aufstieg von der Tegernseer Hütte auf den Buchstein erfordert eine kurze aber abgespeckte Kletterei (II). Der Anstieg auf die Tegernseer Hütte ist von Norden über den Altweibersteig oder von Süden über einen Drahtseilversicherten Weg möglich.   Die Südseite des Buchsteins bietet mit der Sonnenplatte zahlreiche Kletterrouten unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, darunter die Via Weißbier im VII. Schwierigkeitsgrad, deren Ausstieg direkt auf die Terrasse der Hütte führt. Wikipedia

Halserspitz

Die Halserspitze ist der östlichste und höchste Gipfel der Blauberge. Der Blaubergkamm ist etwa 4km lang und beitet 5 weitere Gipfel. Der Aufstieg erfolgt meist von Wildbad Kreuth, südlich gibts die Gufferthütte. Wikipedia

Schildenstein

Berg nahe (nordwestlich) des Blaubergkamms der bei einer Überschreitung gut noch angeschlossen werden kann. Von hier hat man einen guten Ausblick auf die Blauberge, den Guffert, das Karwendel und Ross- und Buchstein.   Wikipedia

Blauberge

Der Blaubergkamm ist etwa 4km lang und trägt 6 Gipfel. Die Halserspitze ist der östlichste und höchste Gipfel der Blauberge. Im Westen schließt sich der Schildenstein an, der aber nicht mehr zu den Blaubergen zählt Der Aufstieg erfolgt meist von Wildbad Kreuth, südlich gibts die Gufferthütte. Wikipedia Tourenbeschreibung einer Rundtour mit Überschreitung

Guffert

Markanter Berg mit Doppelgipfel in den Brandenberger Alpen

Gimpel

Der Gimpel ist ein Berg in den Tannheimer Alpen (Untergruppe der Allgäuer)

Rotwand

Berg in den Bayrischen Voralpen im Spitzingsee-Gebiet

Risserkogel

Der Risserkogel ist ein Berg in den Bayrischen Voralpen, im Tegernseegebiet in der Nähe des Wallberg (südlich). Gegenüber des Blankenstein .   Wikipedia , Steinmandl.de

Blankenstein

Felsiger Berg beim Wallberg

Lagginhorn

4000er in den Walliser Alpen . Auf dem Normalweg unschwierig (PD / WS) zu begehen. Ausgangspunkt dafür ist die Weissmieshütte (Talort Saas Grund).   Externe Links: Wikipedia , 4000er.de

Weissmies

  Routen: Normalroute (WS, Gletscher) WNW Wand von Hohsaashütte. Almagellergrat (WS/II, SSO-Grat) von Almagellerhütte über Zwischenbergpass. Nordgrat (ZS+, IV) von Weissmieshütte. 1 und 2 wollten wir als Überschreitung kombinieren, was jedoch wegen des zu aufgeweichten Firngrates nicht möglich war, so dass der Abstieg wieder über den Almagellergrat notwendig wurde.   4000er.de Wikipedia

Benediktenwand

Die Benediektenwand ist ein in ost-west Richtung langgezogener Berg südlich von Benediktbeuern. Östlich schließt sich das Brauneck an. Westlich liegen Glaswand, Hirschhörnlkopf und der Jochberg. Im Süden der Benediktenwand leigt die Jachenau. Die Benediktenwand fällt nach Norden hin steil ab, daher der Wortbestandteil "Wand". Am Fuße dieser Nordwand, durch die auch einige Kletterrouten führen, liegt die Tutzinger Hütte. Die Benediktenwand ist aus weiten Teilen des Voralpenlandes und aus München zu sehen und aufgrund ihrer Form leicht zu erkennen. An der Benediktenwand lebt heute ein Bestand von ca 100 Steinböcken, der sich aus in den 1960er Jahren aus der Schweiz eingewanderten Tieren entwickelte.   Wandern: Wanderung über die Benewand, auf einer anderen Variante mit einem Stück unmarkiertem Weg im Aufstieg: Beschreibung Klettern:  

Ruchenköpfe

Kletterberg im Spitzingsee-Gebiet Klettern in der Südwand   Wikipedia

Mitterhorn (Hinterhorn)

Das Mitterhorn oder Hinterhorn ist ein 2506m hoher Berg in den Loferer Steinbergen .   Wikipedia

Thaneller

Der Thaneller ist ein 2341m hoher Berg in den Lechtaler Alpen in Tirol. Er steht sehr frei und ist daher von Norden eine imposante Erscheinung. Auch die Aussicht vom Thaneller ist sehr lohnend. Anstiege Auf einer leichten Bergtour über die Südseite von Rinnen oder Berwang. Von Heiterwang über den anspruchsvolleren Werner-Riezler-Steig über Thanellerkar und die Nordwestflanke (siehe Tourenbeschreibung ). Dieser Steig ist an einigen Stellen mit Drahtseilen gesichert und erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit. Einfache Kletterstellen im I. Schwierigkeitsgrad und ggf. Schneefelder sind nicht zu meistern. Wikipedia

Lamsenspitze

Die Lamsenspitze ist ein Wunderbarer Aussichtspunkt im Karwendel. Von hier sieht man bis zu den Tuxer Alpen, die hohen Tauern, Sellrain, und natürlich das Karwendel. Man hat das Gefühl in alle Richtungen bis zum Horizont schauen zu können.   Zu besteigen über unschwierige Klettersteige (A/B/C(Brudertunnel)), das letzte Stück über die steinschlaggefährdete Südseite. An der Lamsenspitze Nodseite finden sich auch Kletterrouten.

Aiplspitz

Berg in den Schlierseer Bergen

Breitenstein

Der Breitenstein ist der stillere Nachbarberg des Wendelstein und steht etwas nordwestlich von Diesem. Es gibt die Kesselalm und die Hubertushütte zur Stärkung und Übernachtung.

Schafreuter

Toller Aussichtsberg im Vorkarwendel. Der Schafreuter wird auch Schafreiter genannt, beide Namen sind in Karten zu finden, was "richtig" ist, sei mal dahingestellt, ist aber auch egal ;-).   Die Touren auf den Schafreuter lohnen sich allemal und der Gipfel gewährt einen herrlichen Ausblick ins Karwendel. Die kürzeste Tour ist u.a hier beschrieben. Oder z.B auf Steinmandl.de . Unterhalb des Gipfels steht die Tölzer Hütte. Der Gipfel steht fast genau auf der Deutsch-Österreichischen Grenze.

Brecherspitz

Die Brecherspitze, auch der Brecherspitz und Spitzing genannt, ist ein auffälliger, pyramidenförmiger,  1683m hoher Berg zwischen dem Schliersee und dem Spitzingsee im mittleren Mangfallgebirge in den Bayerischen Voralpen. Er wird als der Hausberg der Schlierseer angesehen, wird wegen der guten Verkehrsanbindung (BOB und Straße) aber auch von vielen Münchnern besucht. Die Brecherspitze ist leicht vom Spitzingsattel über die Firstalam zu erreichen, daher ist man am Gipfel eher selten allein. Auf den Vorgipfel (Freudenreichsattel) des Brecherspitz führte bis etwa 1997 ein Skilift, der im Jahr 2010 endgültig abgetragen wurde. Dieses Gebiet mit dem Freudenreichlift und dem Unteren und Oberen Firstalmlift war an das Skigebiet Spitzingsee angeschlossen. Heute ist der Brecherspitz ein beliebtes Skitourenziel. Auf dem Westgrat des Brecherspitz steht die Freudenreich-Kapelle.   Touren: Häufig wird die Brecherspitze vom Sitzingsattel über die Obere Firstalm begangen. Der schönere Weg ...

Montscheinspitze

Die Montscheinspitze (z.T. auch Mondscheinspitze genannt) ist ein eindrucksvoller Berg zwischen dem Achensee und dem Ahornboden. Er wird dem Vorkarwendel zugeordnet. Die Aussicht vom Gipfel ist sehr lohnend. Man kann von 2 Seiten aufsteigen, beide Wege zählen zu den Anspruchsvolleren.

Soiernspitze

Die Soiernspitze ( Wikipedia ) ist ein pyramidenförmiger Berg in der ersten Reihe des Karwendel. Sie ist vom Walchensee und den umliegenden Bergen gut zu sehen und fällt durch ihre schöne Form ins Auge.  

Gamsjoch

Mittelschwere Tour im Karwendel. Der Grat zum Hauptgipfel ist recht luftig (aber kurz, also kein Problem) und somit ein anregendes Erlebis (besonders bei Wind ;-))  

Obere Wettersteinspitze

Felsgipfel über Mittenwald, der das östliche Ende der Wettersteinkette bildet. Weblinks Wikipedia Info zum Klettern am Gamsanger (unterhalb der Wettersteinspitzen)

Ehrwalder Sonnenspitze

Die Ehrwalder Sonnenspitze ist ein imposanter Berg. Sie seht oberhalb von Ehrwald, an Ihrer Ostflanke liegt der Seebensee. Oberhalb des Seebensees liegt die Coburger Hütte, und der Drachensee. Es gibt zwei Routen auf die Sonnenspitze, durch die Südseite (II) und die Nordseite(I). Beide weisen ausgesetzte Stellen auf und sind nicht zu unterschätzen. Wikipedia->Sonnenspitze

Gran Paradiso

Der höchste komplett in Italien stehende Berg. Leicht zu besteigender 4000er mit grandioser Aussicht von Matterhorn bis Mont Blanc.   Webcam

Zugspitze

Höchster Berg Deutschlands. Der Gipfel ist leider ziemlich verbaut, und Einsamkeit darf man hier natürlich nicht erwarten... Es gibt drei gängige Wege auf die Zugspitze: Durch das Reintal. Durch das Höllental (der interessanteste mit Gletscher und Klettersteig), sehr überlaufen. Über die Wiener-Neustädter-Hütte von Ehrwald oder Eibsee aus. Karte: Alpenvereinskarte 4/2 Wetterstein- und Mieminger Gebirge Mitte

Olperer

Der Olperer ( Wikipedia ) ist ein formschöner Berg in den Zillertaler Alpen. Er ist der Hauptgipfel des Tuxer Kammes. Leider wird er optisch durch das Skigebiet Hintertux (Hintertuxer Gletscher, eigentlich Hintertuxer Ferner) etwas in Mitleidenschaft gezogen. Südlich liegt die Opererhütte über dem Schlegeisspeicher. Der Olperer ist mit dem Fußstein zu einem Massiv verbunden, er ist der nord-östliche der beiden Berge, auf den ersten Bildern unten also der linke Berg. Der Südostgrat von der Olperer Hütte gilt als Normalweg. Er wartet mit wenigen IIIer-Stellen und ein paar Metern im II. Schwierigkeitsgrad kurz vor dem Gipfel auf. Die schwierigeren Stellen sind durch Eisenkrampen (Entenfüße) entschärft. Der Nordgrat von Wildlahner Scharte zum Gipfel ist etwas schwieriger. Beschreibung und Topo für Nordgrat über Geraer Hütte gibts hier . Es bietet sich an den Olperer über  beide Grate zu überschreiten. Dann muss man jedoch über den Gletscher, bzw. durch das Skigebiet laufen. In der R ...

Sexegertenspitze

Die Sexegertenspitze ist ein vergletscherter Berg mit zwei Gipfeln in den Ötztaler Alpen. Zu erreichen ist sie vom Taschachhaus.   Der Normalweg auf die beiden Sexegertenspitzen führt vom Taschachhaus (2434 m) aus in südwestlicher Richtung über den Sexegertenferner als Hochtour zum Wannetjoch, an dessen Nordseite allerdings im Hochsommer zeitweise ein unüberwindlicher Bergschrund zu Umwegen über das nördlich gelegene Ölgrubenjoch (3095 m) zwingen kann. Vom Wannetjoch aus verläuft der Weg dann in südöstlicher Richtung über den Nordwestgrat zunächst auf die Nördliche , dann durch eine leichte Einsattelung hinauf zur Südlichen Sexegertenspitze . Die Gehzeit von der Hütte beträgt laut Literatur 5 bis 6 Stunden, je nach Verhältnissen am Wannetjoch. Weitere Touren sind durch die bis 60° geneigte Nordost-Eiswand der Nördlichen Sexegertenpitze möglich.