Loferer und Leoganger Steinberge

Birnhorn Überschreitung

Route: 

Ullach, Passauer Hütte, Birnhorn über Südwand, Nordabstieg, Passauer Hütte, Ullach

Dauer: 

6:30

Höhe: 

2 634m

Beschreibung: 

Einen Urlaubs-Brückentag, noch dazu mit gutem Wetter wollte ich für eine Bergtour nutzen. Da ich kurzfristig niemanden fand der migehen twollte, fielen ernstere Alpine Touren weg und ich war noch recht ratlos was ich denn machen wollte. Zudem traf ich mich am Abend noch mit einem Spezi auf einige gemütliche Rotweine so dass erst nach ein Uhr an Schlaf zu denken war und der Aufbruch am nächsten Tag entsprechend verzögert wurde.

Birnhorn

Das Birnhorn ist mit einer Höhe von 2634m der höchste Berg der Leoganger Steinberge im Salzburger Pinzgau und zählt zu den 30 prominentesten Bergen der Alpen. Seine rund 1400 m hohe, großteils aus Dolomit bestehende Südwand oberhalb von Leogang ist eine der höchsten Felswände der Ostalpen und wird oft mit der Watzmann-Ostwand verglichen. Sie wurde erstmals am 1. Oktober 1900 durch Josef Oberlader und Karl Mayrhofer durchstiegen. Sein pyramidenförmiger Gipfelaufbau aus dick gebanktem Dachsteinkalk verleiht dem Birnhorn ein charakteristisches Aussehen.

Passauer Hütte

Höhe: 

2051m

Öffnungszeitraum: 

Anfang Juni bis Anfang Oktober

Lager/Betten: 

47stk.

Nette, eher kleinere Hütte auf einem Sattel am Birnhorn. Ich habe sie eher ruhig erlebt, die Wirtsleute waren sehr nett.
Von hier lassen sich einige Klettereien ausführen, auch einen Klettersteig gibt es.

Von Lofer auf das Mitterhorn

Route: 

Lofer, Schmidt-Zabirow-Hütte, Mitterhorn

Dauer: 

6:15

Höhe: 

2 506m

Beschreibung: 

Von Lofer auf das Mitterhorn.

Vorbei an der Schmidt-Zabierow-Hütte.

 

 

Schmidt-Zabierow-Hütte

Höhe: 

1200m

Öffnungszeitraum: 

Ende Juni bis Anfang Oktober

Lager/Betten: 

65stk.

Die Schmidt-Zabierow-Hütte ist eine Alpenvereinshütte der Sektion Passau des deutschen Alpenvereins in den Loferer Steinbergen.
 

 

Mitterhorn (Hinterhorn)

Das Mitterhorn oder Hinterhorn ist ein 2506m hoher Berg in den Loferer Steinbergen.
 
Wikipedia

Das Gipfelkreuz, zum Glück riss es kurz auf, sonst wäre nur Nebel zu sehen