Ausrüstung

Sicherungsgeräte

Sicherungsgeräte werden zum Sichern eines Kletterers eingesetzt. Sie werden vom Sichernden bedient. Das Seil läuft beim Sichernden durch das Sicherungsgerät zum Kletterer (Vorsteiger oder Nachsteiger). Dabei werden verschiedene Anwendungsfälle unterschieden:

Bänder, Schlingen, Schnüre

Bandschlingen

Bandschlingen bestehen entweder aus:

Karabiner

Karabiner (kurz für Karabinerhaken) stellen eine lösbare Verbindung zwischen zwei Elementen einer Sicherungskette her. Z.B Verbindung der Selbstsicherungsschlinge mit einem Bohrhaken.

Beim Klettern werden aus Gewichtsgründen Karabiner aus Aluminium verwendet.

Die Normen (EN12275 und UIAA 121) schreiben für Karabiner 20(l),7(o),7(q)KN* für die unterschiedlichen Belastungsfälle vor.

*(Abweichungen gibt es für einige Spezialkarabiner, z.B. Klettersteigkarabiner)

Die Belastungsfälle sind: l: Längsrichtung, o: offen, q: Qerrichtung

 

Klemmgeräte und Keile

Beim alpinen Klettern und teilweise auch im Klettergarten, immer wenn die Routen nicht ausreichend abgesichert sind, wobei ausreichend ein persönliche Ermessensfrage ist, werden Verbindungspunkte zum Fels durch Mobile Sicherungsmittel hergestellt.

Im Gegensatz zu Haken (Bohr und Schlaghaken (Schalghaken werden häufig auch wieder entfernt)) werden mobile Sicherungen vom Nachsteiger wieder entfernt (sofern möglich). Unterschieden wird Hauptsächlich zwischen aktiven und passiven Klemmgeräten.

Passive Klemmgeräte sind:

Drytoolingequipment

Für das morgige Drytoolingtraining mit einem Bergführer aus Garmisch habe ich mal diese zwei Sachen angeschafft. Die Haue da Petzl davon abrät Hauen nach dem Drytooling im Eis zu verwenden, ein Gesichtsschutz gegen ausbrechende Steine und Eisgeräte. Der Gesichtsschutz ist sicher im Eis noch sinnvoller.

 

Als Gesichtsschutz:

Spezielle Hauen für das Drytooling:

Eisgeräte

Einleitung

Hier werde ich einiges zum Thema Eisgeräte sammeln.

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